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Schulunterricht während dem Lockdown

Viele interessante Erfahrungen wurden zu Hause als auch in der meist „stillen“ Schule bei den Lehrpersonen gesammelt.  Dank der aktiven, ernsthaften und fröhlichen Mitarbeit der Eltern konnten die Kleineren viele spannende, aber auch lernreiche Arbeiten tätigen.


Während die unteren Klassen wöchentliche Arbeitsmappen abholen konnten, haben die Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse im Fernunterricht gearbeitet.  9. bis 13. Klasse sind noch bis zum 8. Juni im online-Unterricht tätig. 

Im Folgenden ein paar Einblicke aus den Lockdown-Arbeiten.

Lockdown-Arbeiten der 1. Klasse

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Lockdown-Arbeiten der 2. Klasse

Schülerinnen und Schüler der 2. Klasse haben ein Tagebuch geführt, Hefteinträge zur Biene Sonnenstrahl getätigt, eine Arbeitsmappe zur Heiligen Verena mit Bildern und Texten gefüllt und natürlich mit Rechengeschichten aus der Klasse gerechnet.

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Lockdown-Arbeiten der 6. Klasse

Vortrag über ein Tier.

Aufgabenstellung: Selbständig recherchieren, lesen, verstehen, auswählen, zeichnen, schreiben.

1. Stufe: Die schriftliche Arbeit über das Tier, sorgfältig geschrieben und gestaltet, mit Zeichnungen und Bildern.
2. Stufe: Zwischenbericht mit Anregungen und Beratung durch die Lehrperson.
3. Stufe: Aus der schriftlichen Arbeit einen Vortrag vorbereiten.

Ziel: In den ersten Tagen des Präsenzunterrichtes das Tier frei und lebendig der Klasse vorstellen, Bilder zeigen, Fragen der Klasse beantworten können.

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Lockdown-Arbeiten der 8. Klasse

Geometrie-Epoche


Alle Schülerinnen und Schüler waren online mit Hangouts mit der Lehrperson verbunden. Konstruktionsanweisungen wurden live eingegeben.
So traf sich die Klasse drei Wochen lang jeden Morgen online während den Geometriestunden in vereinbarten Abschnitten, um die Aufgaben erklärt zu bekommen und später das eigene Erarbeitete zu zeigen, zu besprechen etc.

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Ist Ihr Kind ca. 3 Jahre jung und freut sich, mit anderen Kindern zu spielen?
Dann... schauen Sie doch bei uns in der Spielgruppe herein !
Wir haben noch freie Plätze!

Seit einiger Zeit besuchen die Oberstufenschülerinnen und -schüler der Rudolf Steiner Schule Oberaargau (RSSO) regelmässig die Bewohnerinnen und Bewohner eines Wohnheims für jugendliche Asylsuchende, das im Einzugsgebiet der Schule liegt. Gemeinsam verbringen sie einen Nachmittag mit Spiel und Sport und kommen so auch in engen Kontakt. Die vielen Gespräche haben bei den Jugendlichen auf beiden Seiten einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Aber nicht nur das.

Wenn Sie die Rudolf Steiner Schule Oberaargau ganz einfach und trotzdem regelmässig unterstützen möchten, ist unser Spendenprojekt «Einkaufen mit mehrWert» ideal für Sie.

Seit mehreren Jahren führen die Rudolf Steiner Schule Oberaargau und die Rudolf Steiner Schule Solothurn, jeweils im Frühling, gemeinsam das Rumänienprojekt durch. Während drei Wochen unterstützen die 10.-Klass-Schüler, unter der Leitung ihrer Lehrpersonen und in Absprache mit den Verantwortlichen vor Ort, tatkräftig die Klinik für alternative Medizin in Masloc, Rumänien.

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Wenig scheint sich aufseiten der Stadt in Sachen Spielplatz zu regen. So wenig, dass die Kinder schon selbst zu Hammer und Säge greifen? Man könnte es fast meinen angesichts der Baustelle auf dem Spielplatz Haldeli: Seit rund einer Woche arbeitet die dritte Klasse der Rudolf-Steiner-Schule an einem Spielhaus.

Die Rudolf Steiner Schule ist in Langenthal seit über 30 Jahren ein fester Bestandteil der Bildungslandschaft. Zweihundert Schülerinnen und Schüler, vom Kindergartenalter bis zur zehnten Klasse, werden mit grosser Begeisterung und viel Idealismus von einem sehr qualifizierten Kollegium unterrichtet. Die pädagogischen Grundlagen und auch die familiäre Organisationsstruktur der Steinerschule sind für viele Eltern eine unverzichtbare Stütze bei der Erziehung ihrer Kinder und jungen Erwachsenen geworden. Allerdings verlassen viele Schülerinnen und Schüler die Rudolf Steiner Schule nach den Primarschuljahren, weil sie sich für eine weiterführende oder gymnasiale Schulzeit anderweitig orientieren müssen.

Nach dem erfolgreichen Einsatz aller Schülerinnen und Schüler der Rudolf Steiner Schule Oberaargau in diversen Umweltprojekten im Frühling 2018 finden auch 2019 wieder Umwelteinsätze statt.


Neophytenbekämpfung, Kiesgruben-Renaturierung, Fallholzbeseitigung und vieles mehr steht für die Schülerinnen und Schüler auf dem Programm. In teilweise altersgemischten Gruppen leisten die Kinder und Jugendlichen einen Beitrag im Umwelt- und Naturschutz und werden dadurch für diese Themen sensibilisiert. Möchten Sie das Engagement der Schülerinnen und Schüler honorieren? Mit einem finanziellen Beitrag auf das Postkonto CH44 0900 0000 4900 0465 1 und dem Vermerk «Umwelteinsatz 2019» unterstützen Sie die Kinder, die Jugendlichen und ihre Lehrpersonen sowie
die Schulgemeinschaft in ihren Bestrebungen für einen Sorgsamen Umgang mit unserem Lebensraum.

Für Fragen zu einem unserer aktuellen Spendenprojekte nehmen Sie bitte mit Barbara Held unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt auf.

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Dieses Projekt wurde von der Stiftung PUSCH ausgezeichnet (PDF)!

von Marie-Louise Bucheli

Die Umwelt kann nur als schützenswert erkannt werden, wenn eine liebe- und achtungsvolle Beziehung zur Region, zur Landschaft, zur Heimat besteht, mit allem, was da lebt und wächst, gedeiht und vergeht. Wir als Schule wollen unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, eine solche Beziehung zu ihrer Umwelt aufzubauen.

von Iwona Ewert.

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Mit viel Freude und guten Ideen stiegen alle Kinder in die Bauepoche ein. Zunächst lernten wir etwas vom Bauen, überlegten uns unsere Arbeiten und legten ein Berichtheft an. Ein kleines Haus aus Lehm errichteten wir Stein auf Stein. Nach zwei Wochen ging es aber draussen los. Wir durften ein Spielhaus im Kindergarten bauen.

von Iwona Ewert.

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Nach den Osterferien im letzten Jahr war es soweit. Endlich durfte die 2. Klasse auf den Bauernhof. Die Freude war gross bei den Kindern. Jeden Dienstag, nach dem Epochenunterricht, machten wir uns auf den Weg. Der Zug brachte uns nach Madiswil. Vom Bahnhof aus absolvierten wir den 40 minütigen Fussmarsch zum Quellenhof. Nach einem gemeinsamen Mittag übernahmen die Kinder den Stalldienst bei Rössern, Schweinen und Hühnern.

von Thomas Hauri und Heidi Suter

Das Lernen in der 1. und 2. Klasse

Dank moderner Technologien hat die Hirnforschung in den vergangenen Jahrzehnten grosse Fortschritte gemacht. Auch wir an der Rudolf Steiner Schule haben mit Interesse uns diesen Ergebnissen zugewandt. Neben dem, dass wir Lehr-personen durch diese Erkenntnisse oftmals viel Neues gelernt haben, wurden wir auch immer wieder in unseren altbewährten Unterrichtsmethoden bestätigt. Dazu mehr...

oder von den Pfosten, Balken, Pfetten, Sparren und den Streben

von Monika Merkli

Aus der Arbeit der Drittklässler und der «Grossen»

Was in diesem Schuljahr im Grossen – von den «Grossen» – vorbereitet und in minutiöser Arbeit auf Papier gebracht wurde, nämlich der Strukturwandel von der Einfachen Gesellschaft und dem Verein in einen ganzheitlichen Verein Rudolf Steiner Schule Oberaargau – das haben die Drittklässler im Praktischen für die fast Kleinsten unserer Schule, die Kindergärteler, vorbereitet und gebaut:

Ein zweistöckiges Spiel-, Turn- und Märmelibahnhaus.

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